30. Alpenrallye: Kaiserwetter beim Prolog

Als Museum der Automobilgeschiche präsentierte sich die Kitzbüheler Alpenrallye am Hahnenkammparkplatz, wo für die Dauer der Veranstaltung das Rallyezentrum eingerichtet ist: Hier geht die technische Abnahme (technische Prüfung der Fahrzeuge) über die Bühne, hier werden die Fahrzeuge für die Rallye vorbereitet, die Startnummern aufgeklebt, Chrom und Lack poliert - hier trifft man sich, um über die Strecke, die Fahrzeuge, die Rallye zu plaudern. 

Hier lässt sich staunen über echte Raritäten im Teilnehmerfeld der Alpenrallye, aber auch über prächtige Neufahrzeuge aus dem aktuellen Portfolio von Alpenrallye-Hauptsponsor Bentley Motors. 

Der Prolog selbst führte bei strahlendem Sonnenschein rund um die Hohe Salve. Nach dem Start bei der Fleckalmbahn ging es durch das Brixental und einem Abstecher in das Windautal nach Hopfgarten, wo die Stempelkontrolle am Marktplatz ein besonderes Erlebnis war: viele Zuschauer bestaunten die 188 kostbaren Raritäten - besonders viel Applaus gab es wie immer für die vielen offenen Vorkriegsklassiker, darunter ein gutes Dutzend herrlicher Bentley-Klassiker aus den 1920er und 1930er Jahre. Eines der Highlights: ein Bentley "Blower", ein originales Teamcar von Bentley Boy Tim Birkin - eines von nur fünf für den Renneinsatz gebauten "Supercharged"-Fahrzeuge mit außenliegendem Kompressor. Pilotiert wurde  diese kostbares Modell von Bentley-Classic-Chefpilot Richard Charlesworth. 

Nach der 53 Kilometer langen Runde, die nach dem Brixental über Itter, Söll, Ellmau und Going wieder zurück zum Hahnenkamm führte, holten sich die Teams den verdienten Applaus des Publikums bei der Etapenzieleinfahrt in der Kitzbüheler Altstadt ab. 

Morgen, Freitag folgt mit der Großglockner-Runde die Königsetappe der 30. Kitzbüheler Alpenrallye... 

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