30. Alpenrallye: Promis bei der Alpenrallye

Eine der Geschichten der 30. Kitzbüheler Alpenrallye ist sicher die Teilnahme von Peter Weck. Die österreichische Schauspiellegende – unglaubliche 87 Jahre jung – ging mit Beifahrer (und Alpenrallye-Komiteemitglied) Rudi Höfinger auf die Glockner-Runde. Für Peter Weck ist es eine Rallye mit viele Emotion: "Ich bin vor 19 Jahren die Alpenrallye gefahren – auch mit Rudi als Beifahrer – und während der Rallye wurde mein Enkel geboren. Daher ist mir gerade diese Alpenrallye ganz besonders in guter Erinnerung. Und was ich mir damals nicht erträumt hätte: dass ich 19 Jahre später wieder bei der Alpenrallye starten würde..."

Interessant das Treffen der Rennfahrergenerationen Jochen Mass und DTM-Star Mike Rockenfeller, die sich einiges über das Rennfahren einst und jetzt zu erzählen hatten. Mike Rockenfeller nahm schon mal in dem von Bentley-Classic-Chefpilot Richard Charlesworth mit großer Sorgfalt pilotierten Bentley "Blower" von 1929 zu Testzwecken Platz - Racing anno dazumal - aucf für einen Top-Rennfahrer von heute eindrucksvoll. Ebenfalls Benzin im Blut hat ARD-Anchorman Jan Hofer, der berits zum dritten Mal in Kitzbühel am Start ging.

Mit Heimvorteil startet ein Tiroler Trio: der Kufsteiner Auto- und Immobilienunternehmer Fritz Unterberger mit Beifahrer Alexander Nussbaumer, Gerald Unterberger mit Copilot Thomas Siedler und der Hopfgartner Neo-Hotelier Manfred Pletzer mit Gattin Marion, der sich heute über eine Stempelkontrolle am Martkplatz in seinem Heimatort Hopfgarten freuen durfte... Ebenfalls im Teilehmerfeld gesichtet: Ferdinand Porsche, Ur-Ur-Enkel des legendären Gründers der Porsche-Sportwagendynastie.

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