Reglement


Download des vollständigen Reglements. 

Auszug aus dem Reglement

1. VERANSTALTER/BESCHREIBUNG DER VERANSTALTUNG 

Veranstalter                                             Kitzbühel Pro-Motion GmbH
                                                                      Wegscheidgasse 2a
                                                                      A-6370 Kitzbühel 

Organisationskomitee                        Markus Christ (Vorsitzender) 
                                                                     Rupert Mayr-Reisch (Mitglied)
                                                                     Rudi Höfinger (Mitglied)
                                                                     Dr. Hartmut Fromm (Mitglied)
                                                                     Dr. Clemens Winkler (Mitglied) 
                                                                     Mike Mayr-Reisch (Mitglied) 

Sportdirektor                                          Mag. Wolfgang Nölscher

Rallyeleiter                                              Armin Schwarz

Stellvertreter Rallyeleiter                 Detlef Ruf

Rallye Sekretariat                                Johanna Astl/Sandra Schroll

Zeitnahme-GPS Timing                     KART-DATA timing service

Auswertung                                             KART-DATA timing service

Roadbook                                                 Armin Schwarz/Detlef Ruf

Streckensicherung                                Alfons Nothdurfter

Teilnehmer-Verbindungsmann        Gerald Hofer

OK-Leiter                                                  Markus Christ

Presse Chef                                              Albin Ritsch

Rallye-Arzt                                               Dr. Helmuth Obermoser

Technische Jury:
Jury für technische Bewertung und Bewertung der Originalität und Restauration, sowie technischer und optischer Zustand der Fahrzeuge: 

                                                                      DI Werner Amend (Vorstand)
                                                                      DI Werner Gausch
                                                                      Kfz.-Mstr. Matthias Grubert
                                                                      DI Werner Decker

 

1.1. Allgemeine Bestimmungen

Die Kitzbüheler Alpenrallye 2018 ist eine Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsfahrt für historische Automobile. 

Die 31. KITZBÜHELER ALPENRALLYE 2018 wird in zwei Wertungen ausgeschrieben:

a) Alpenrallye-Sport-Trophy: 

d.h. sportliche Rallye mit Wertungsprüfungen (WPs), gemessen mit Lichtschranke und/oder Schlauch sowie Wertungsprüfungen mit Schnittgeschwindigkeit (GLPs), gemessen mit GPS-Transpondertechnik.

b) Alpenrallye-Classic-Trophy: 

d.h. klassische touristische Rallye mit Wertungsprüfungen (WPs), gemessen mit Lichtschranke und/oder Schlauch.

Die Veranstaltung führt über ca. 580 km und enthält für die Alpen­rallye-Classic-Wertung ca. 10-15 und die Alpenrallye-Sport-Wertung ca. 15-20 Wertungsprüfungen (Änderungen aus organisatorischen Gründen vorbehalten).

Auf der gesamten Strecke gelten die Bestimmungen der österreichischen und deutschen Straßenverkehrsordnung. Auf die Einhaltung der Geschwindigkeits-Limits, das Mitführen von Warndreieck, Warnwesten sowie die Empfehlung, auch am Tag mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren, wird ausdrücklich hingewiesen.

Der aktuelle Zeitplan der Veranstaltung wird mit der Nennbestätigung mitgeteilt. Offizielle Mitteilungen des Veranstalters und Änderungen einzelner Punkte dieses Reglements oder Abweichungen des Zeitplans werden während der Veranstaltung als Bulletin vor dem Veranstaltungsbüro ausgehängt.

Die Streckenführung, Zeitkontrolle etc. werden beschrieben durch das Roadbook und die Zeitkarten, welche die Teams als Information erhalten, um die Gleichmäßigkeitsrallye korrekt durchführen und vollenden zu können. Während der Rallye ist die offizielle Veranstalter-Zeit gültig, die per GPS ausgestrahlt wird. 

Offizielle Mitteilungen des Veranstalters und Änderungen einzelner Punkte dieses Reglements oder Abweichungen des Zeitplans werden während der Veranstaltung als Bulletin vor dem Veranstaltungsbüro ausgehängt.

 

1.2. Kitzbüheler Alpenrallye-Sporthoheit  

Die Veranstaltung ist an das FIA/AMF Historische Sportgesetz angelehnt.

 

1.3. Teilnehmer-Verbindungsmann

Die grundsätzliche Aufgabe des Teilnehmer-Verbindungsmannes ist es, den Teams Informationen oder Klarstellungen in Zusammenhang mit den Bestimmungen und dem Ablauf der Veranstaltung zu erteilen. Die genauen Aufenthaltsorte und -zeiten während der gesamten Veranstaltung werden bei der Dokumentenabnahme und beim Veranstaltungsbüro veröffentlicht. Der Teilnehmer-Verbindungsmann wird durch eine Weste als „Teilnehmer- Verbindungsmann“ kenntlich sein. 

 

2. ZUGELASSENE FAHRZEUGE

Teilnahmeberechtigt sind Teams mit automobilen Klassikern bis Baujahr 1975, die eine gültige Straßenzulassung besitzen. ACHTUNG: Das Starterfeld ist begrenzt. Spezielle Rallye und Rennsportfahrzeuge von Baujahr 1976 bis 1981 mit Straßenzulassung müssen eine genaue Beschreibung und Historie über das angemeldete Fahrzeug obligatorisch mit der Nennung abgeben. Die Teilnahme erfolgt nach Entscheidung des Organisationskomitees auf Einladung des Veranstalters. Replikate oder Fahrzeuge mit nicht zeitgenössischen Modifikationen können nicht berücksichtigt werden.  

Klasseneinteilung 

Die Klassen sind nach Perioden gemäß FIA Anhang K eingeteilt

Periode A - D:                         bis 31.12.1945

Periode E - H1(H2):               vom 01.01.1946 bis 31.12.1975

Periode H2 - J2                         vom 01.01.1976 bis 31.12.1981   
                                                    (der Veranstalter behält sich eine Annahme für Fzg. mit besonderen historischen Wert dieser Epoche vor) 

 

2.1. Fahrzeugzulassung/Fahrzeugkennzeichen/Startreihenfolge 

Zugelassen sind alle Automobile, die den Vorschriften der StVO Österreichs und Deutschlands entsprechen. Dazu gehören auch schwarze Saisonkennzeichen und Oldtimerzulassungen als H-Kennzeichen sowie rote 07er-Nummern. 

Der Start erfolgt am ersten Rallyetag/zum Prolog in der Startnummern Reihenfolge, die niedrigste Startnummer zuerst. Zur 2. und 3. Etappe/am Freitag und Samstag wird nach dem Vortagsgesamtergebnis gestartet - NICHT in der Startnummern Reihenfolge. Die Teilnehmer der Alpenrallye-Sport-Trophy starten auf allen Etappen vor den Teilnehmern der Alpenrallye-Classic-Trophy. Nach dem letzten Teilnehmer der Alpenrallye-Sport-Trophy und dem ersten Teilnehmer der Alpenrallye-Classic-Trophy wird ein Abstand von 3 Minuten eingerichtet.

 

2.2. Zugelassene Teams

Ein Team besteht aus 1. Fahrer und 2. Fahrer (Beifahrer) analog zur Nennung. Der Fahrzeuglenker muss im Besitz eines gültigen Führerscheins sein. Fahrerwechsel ist erlaubt, wenn der 2. Fahrer ebenso einen gültigen Führerschein besitzt (die Vorlage des Führerscheins bei der Dokumentenabnahme ist obligatorisch). Siehe Art. 9 - Startnummern, Fahrzeug- und Teamwechsel

Kein Team-Mitglied darf unter 16 Jahre alt sein. 

 

3. NENNUNG - NENNGELD

Die Anmeldung zur 31. KITZBÜHELER ALPENRALLYE 2018 bis zum 06. April 2018, 24:00 Uhr an den Veranstalter zu senden. Das offizielle Nennformular oder das Online-Anmeldeformular, erreichbar über die Website www.alpenrallye.at, ist dabei zwingend auszufüllen. Zusätzlich sind eine Kopie des gültigen Führerscheins des Fahrzeuglenkers sowie ein hochauflösendes Fahrzeugbild (möglichst in digitaler Form) an das Organisationsbüro zu übermitteln. Mit der Teilnahmebestätigung ist die Anerkennung dieses Reglements verbunden. 

Das Nenngeld beträgt:

a) Einzelnennung:            € 2.800,- exkl. Unterbringung 

    Frühbucher-Bonus:         € 2.700,- exkl. Unterbringung bei Bezahlung bis 31. Jänner 2018

                                                ab € 3.340,- inkl. Hotel (2 Pers., 3 Nächte) 

b) Teamnennung:             kostenlos

Die Teamnennung (Mannschaft) kann bis Donnerstagabend, 7. Juni 2018, 22:00 Uhr online unter www.alpenrallye.at/teamwertung erfolgen oder im Rallyebüro abgegeben werden. Jedes Fahrzeug kann nur für ein Team genannt werden. Ein Team besteht aus mindestens 3 bis maximal 4 Fahrzeugen und kann unter einem frei ausgewählten Teamnamen genannt werden. 

Im Nenngeld enthalten sind zudem die Rallye-Unterlagen, Rallye-Verpflegung und zwei Abendveranstaltungen. Gleichzeitig mit der Übermittlung der Anmeldeunterlagen ist das Nenngeld auf folgendes Konto zu überweisen: Sparkasse der Stadt Kitzbühel

Kontoinhaber: Kitzbühel Pro-Motion GmbH

IBAN: AT57 2050 5000 0030 1457, BIC: SPKIAT2KXXX

Als Buchungstext ist der Name des Fahrers unbedingt anzugeben.

 

3.1. Teilnahmebestätigung

Die Annahme von angemeldeten Fahrzeugen erfolgt gemäß den in Art. 2 genannten Bestimmungen. Die Teilnahmebestätigung wird ausschließlich schriftlich per E-Mail oder Briefpost übermittelt.

 

3.2. Storno Rückerstattung 

a) 100% bei Ablehnung der Nennung des Bewerbers.

b) 100% im Falle, dass die Veranstaltung abgesagt wird.

 

Das Nenngeld wird zu 75% zurückerstattet:

Bei Absage des Teilnehmers bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, also dem 9. Mai 2018

Bei Absage der Teilnahme durch den Teilnehmer innerhalb 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, also nach dem 9. Mai 2018, erfolgt keine Rückerstattung, stattdessen werden 50 % des Nenngeldes auf die 32. Kitzbüheler Alpenrallye 2019 angerechnet.

 

3.3. Ergänzungen zu den Bestimmungen 

Die Bestimmungen der vorliegenden Reglements können, wenn notwendig, vom Veranstalter geändert werden. Jede Änderung oder Zusatzbestimmung wird in einer durchnummerierten und datierten Durchführungsbestimmung (Bulletin) herausgegeben, welche ein Bestandteil des vorliegenden Reglements ist. Jede Durchführungsbestimmung, herausgegeben nach Beginn der administrativen Abnahme, muss vom Sportdirektor und/oder Rallyeleiter unterschrieben sein. Diese Bulletins sind Bestandteil des Reglements und werden vor dem Veranstaltungsbüro an der offiziellen Aushang­tafel veröffentlicht und/oder kann direkt an die Teilnehmer verteilt werden, diese müssen das zur Kenntnis nehmen und mit ihrer Unterschrift bestätigen, außer es ist während des Ablaufes der Veranstaltung nicht möglich. 

 

3.4. Anwendung und Auslegung des Reglements

Der Rallyeleiter ist zur Anwendung der Bestimmungen des vorliegenden Reglements während des Ablaufes der Veranstaltung verpflichtet. Jeder unerwartete Fall wird vom Sportdirektor untersucht und entschieden. In Zweifelsfällen ist allein der DEUTSCHE TEXT des vorliegenden Reglements maßgebend.

 

4. HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Haftungsausschluss für die Ausschreibung:

Die Teilnehmer verstehen und kennen alle Risiken und Gefahren des Motorsports und akzeptieren sie völlig. Sollte ein Teilnehmer während einer Veranstaltung verletzt werden, erklärt er durch Abgabe seiner Nennung zu dieser Veranstaltung ausdrücklich, dass er jede medizinische Behandlung, Bergung, Beförderung zum Krankenhaus oder anderen Notfallstellen gutheißt. All diese Maßnahmen werden durch vom Veranstalter dafür abgestelltes Personal in bestem Wissen sowie in deren Abschätzung des Zustandes des Teilnehmers ergriffen. Die Teilnehmer verpflichten sich, alle damit verbundenen Kosten zu übernehmen, sofern diese nicht durch andere Versicherungsverträge abgedeckt sind. Die Teilnehmer verzichten für sich und ihre Rechtsnachfolger daher auch für jede Versicherungsgesellschaft, mit der sie eventuell zusätzliche Verträge abgeschlossen haben, auf jegliche direkte und indirekte Schadenersatzforderungen gegen den Veranstalter, dessen Funktionäre bzw. Organisator oder Rennstreckenhalter, sowie jede weitere Person oder Vereinigung, die mit der Veranstaltung zu tun hat (einschließlich aller Funktionäre und für die Veranstaltung Genehmigungen erteilende Behörden oder Organisationen) sowie andere Bewerber und Fahrer, insgesamt „Parteien“ genannt. Die Teilnehmer erklären durch Abgabe ihrer Nennung zu dieser Veranstaltung, dass sie unwiderruflich und bedingungslos auf alle Rechte, Rechtsmittel, Ansprüche, Forderungen, Handlungen und/oder Verfahren verzichten, die von ihnen oder in ihrem Namen gegen die „Parteien“ eingesetzt werden könnten. Dies im Zusammenhang mit Verletzungen, Verlusten, Schäden, Kosten und/oder Ausgaben (einschließlich Anwaltskosten), die den Teilnehmern aufgrund eines Zwischenfalls oder Unfalls im Rahmen dieser Veranstaltung erwachsen.  

Die Teilnehmer erklären durch Abgabe ihrer Nennung zu dieser Veranstaltung unwiderruflich, dass sie auf alle Zeiten die „Parteien“ von der Haftung für solche Verluste befreien, entbinden, entlasten, die Parteien schützen und sie schadlos halten. Die Teilnehmer erklären mit Abgabe ihrer Nennung zu dieser Veranstaltung, dass sie die volle Bedeutung und Auswirkung dieser Erklärungen und Vereinbarungen verstehen, dass sie freien Willens diese Verpflichtungen eingehen und damit auf jedes Klagerecht aufgrund von Schäden gegen die „Parteien“ unwiderruflich verzichten, soweit dies nach der österreichischen Rechtslage zulässig ist.

Die Teilnehmer verzichten für sich und ihre Rechtsnachfolger jedenfalls gegenüber den „Parteien“, daher insbesondere gegenüber dem Veranstalter, dessen Funktionäre bzw. Organisator oder Rennstreckenbetreibern, bzw. gegenüber der für diese Veranstaltung Genehmigungen ausstellenden Behörden oder Organisationen auf sämtliche Ansprüche betreffend Schäden welcher Art auch immer die mit dem typischen Sportrisiko verbunden sind, insbesondere auf alle typischen und vorhersehbaren Schäden. Dies auch für den Fall leichter Fahrlässigkeit der „Parteien“.

 

4.1. Schiedsvereinbarung 

Schiedsvereinbarung für die Ausschreibung:

a) Alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag und aus Schadensfällen (Personen-, Sach-, oder Vermögensschäden) zwischen den Teilnehmern und dem Veranstalter und Organisator sowie dessen Funktionären im Zusammenhang mit dieser Motorsportveranstaltung, sind unter Ausschluss der ordentlichen Gerichte endgültig durch ein Schiedsgericht zu entscheiden.

b) Das Schiedsgericht besteht aus drei Schiedsrichtern, nämlich dem Obmann und zwei Beisitzern. Der Obmann muss Rechtsanwalt oder ehemaliger Richter und in Haftungsfragen im Zusammenhang mit dem Motorsport erfahren sein. 

c) Jede Partei ernennt binnen zwei Wochen ab Bekanntgabe der Absicht einen Schiedsstreit zu beginnen einen Beisitzer. Wird der Streit von mehreren Klägern anhängig gemacht oder richtet er sich gegen mehrere Beklagte, erfolgt die Benennung des Schiedsrichters im Einvernehmen zwischen den Streitgenossen. Die Beisitzer wählen den Obmann. Können sie sich über die Person des Obmannes nicht binnen zwei Wochen einigen, so ist der Obmann auf Antrag eines Beisitzers unter Bedachtnahme auf Punkt b) vom Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Wien zu ernennen. Die Beisitzer können den so ernannten Obmann aber jederzeit einvernehmlich durch einen anderen ersetzen. 

d) Ernennt eine Partei nicht binnen zwei Wochen nach Erhalt der schriftlichen Aufforderung der Gegenseite seinen Beisitzer, oder können sich mehrere Streitgenossen binnen dieser Frist nicht auf einen Beisitzer einigen, so ist der Beisitzer auf Antrag der anderen Partei vom Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Wien zu ernennen. Gleiches gilt wenn ein Beisitzer aus dem Amt ausscheidet und binnen zwei Wochen die betroffene Partei keinen Nachfolger bestimmt.

e) Wenn ein Schiedsrichter das Amt nicht annimmt, die Ausübung verweigert oder ungebührlich verzögert oder handlungsunfähig wird, gelten für die Ersatznennung das Vorhergesagte sinngemäß.

Zugleich ist der betroffenen Schiedsrichter abzuberufen.

f) Das Schiedsgericht gestaltet sein Verfahren unter Bedachtnahme auf die subsidiären gesetzlichen Bestimmungen grundsätzlich frei. Das Schiedsgericht tagt in Wien. Das Schiedsgericht kann die von ihm zur Klärung des Sachverhaltes erforderlich gehaltenen Umstände auch ohne Antrag ermitteln und Beweise aufnehmen.

g) Das Schiedsgericht entscheidet mit einfacher Mehrheit. Der Schiedsspruch ist eingehend zu begründen. Das Schiedsgericht entscheidet auch über die Kostentragung sowohl der Kosten des Schiedsverfahrens als auch der anwaltlichen Vertretung. Die Schiedsrichter sind nach den Bestimmungen des österreichischen Rechtsanwaltstarifs zu entlohnen.

h) Das Schiedsgericht ist unter Ausschluss der ordentlichen Gerichte auch berechtigt, einstweilige Verfügungen zu erlassen, sofern vorher dem Gegner Gelegenheit zur Äußerung gegeben wurde. Eine einstweilige Verfügung kann über Antrag bei wesentlicher Änderung der Umstände auch aufgehoben werden.

i) Die Sportgerichtsbarkeit bleibt von dieser Schiedsvereinbarung unberührt.